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	<title>Comments for Epistemix.net - Blog</title>
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	<description>Überlegungsfilter &#038; Navigationsbalancen</description>
	<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 01:15:38 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Comment on Glauben, zu wissen by Dirk Ackermann</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/glauben-zu-wissen/#comment-4724</link>
		<dc:creator>Dirk Ackermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 11:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>"... zu wissen glaubt" ist übrigens Absicht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; zu wissen glaubt&#8221; ist übrigens Absicht!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Glauben, zu wissen by Dirk Ackermann</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/glauben-zu-wissen/#comment-4723</link>
		<dc:creator>Dirk Ackermann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 11:41:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=580#comment-4723</guid>
		<description>"Idiom" ist schon die Antwort: Es ist eine idiomatische Redewendung, bei der sich der Inhalt NICHT erschließt, indem man komponentenweise zusammensetzt, was man über "glauben, dass p" und "wissen, dass p" im strengen Sinne zu wissen glaubt. Der Ansatz wäre zum Scheitern verurteilt.

Man verwendet es um den "Festigkeitsgrad" einer eigenen Überzeugung abzuschwächen oder öffentlich zur Debatte zu stellen. Das Stichwort "glauben, dass" dient hier einfach als direkte Aufforderung zum Widerspruch (eine weitere Funktion von "glauben, dass").

Einfach eine mittlere Stelle auf der Skala zwischen schwer haltbarer hypothetischer Überzeugung ("Die Pyramiden wurden von Marsmenschen errichtet!") und lange getesteten, jedesmal sich bewährten Überzeugungen, deren Widerlegung uns unvorstellbar scheint ("Morgens geht die Sonne auf."). (Der Realist mag das letztere justified true belief nennen.)

Ein Indiz mehr dafür, Philosophie nicht durch Aufdröselung von Satzstrukturen zu betreiben.

Beste Grüße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Idiom&#8221; ist schon die Antwort: Es ist eine idiomatische Redewendung, bei der sich der Inhalt NICHT erschließt, indem man komponentenweise zusammensetzt, was man über &#8220;glauben, dass p&#8221; und &#8220;wissen, dass p&#8221; im strengen Sinne zu wissen glaubt. Der Ansatz wäre zum Scheitern verurteilt.</p>
<p>Man verwendet es um den &#8220;Festigkeitsgrad&#8221; einer eigenen Überzeugung abzuschwächen oder öffentlich zur Debatte zu stellen. Das Stichwort &#8220;glauben, dass&#8221; dient hier einfach als direkte Aufforderung zum Widerspruch (eine weitere Funktion von &#8220;glauben, dass&#8221;).</p>
<p>Einfach eine mittlere Stelle auf der Skala zwischen schwer haltbarer hypothetischer Überzeugung (&#8221;Die Pyramiden wurden von Marsmenschen errichtet!&#8221;) und lange getesteten, jedesmal sich bewährten Überzeugungen, deren Widerlegung uns unvorstellbar scheint (&#8221;Morgens geht die Sonne auf.&#8221;). (Der Realist mag das letztere justified true belief nennen.)</p>
<p>Ein Indiz mehr dafür, Philosophie nicht durch Aufdröselung von Satzstrukturen zu betreiben.</p>
<p>Beste Grüße.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kollisionsdomäne by Dirk Ackermann</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/kollisionsdomane/#comment-4712</link>
		<dc:creator>Dirk Ackermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 22:34:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=577#comment-4712</guid>
		<description>Ein P1 und P2 in der Struktur gleichender P3 als "Hüter der collision domain" ist zur Vermeidung eines unendlichen Regresses also nicht akzeptabel. Das Bild der collision domain ist trotzdem ausgezeichnet. Wie beim Netzwerkmedium, das als "Substrat" von gänzlich anderer Natur als die darauf übertragenen Datenpakete ist, so gibt es auch bei der Kommunikation zwischen P1 und P2 ein gemeinsames Substrat. Als P1 kann ich nämlich jederzeit P2 herausfordern, "Butter bei die Fische" zu geben:

P2: "Das ist kein Auto!" - P1: "Gut. Leg dich davor!" - P2 (resigniert): "OK. Wir meinen dasselbe. Es ist ein Auto."

P2: "Windows ist doof!" - P1: "Ich wette [X] Euro dagegen! Hältst du mit?" - P2: "..."

Das Substrat - die collision domain - ist da, "wo's beiden weh tut". (Zuruf an die gesamte P3,4,5...-Zunft: und sonst nirgends!) P1 und P2 identifizieren Begriffe (ob mit gleichen oder verschiedenen Worten), die für ihr Wohl und Wehe jeweils die gleiche Auswirkung haben. Streiten lässt sich's trefflich, wenn P1 und P2 dasselbe Wort ("Unternehmer") für verschiedene Begriffe ("einer, der mich hauptsächlich ausnimmt" vs. "einer, der mir hauptsächlich Lohn und Brot gibt") verwenden.

Meistens zwickt's uns aber an den gleichen Stellen. Deshalb verstehen wir uns so gut.

Beste Grüße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein P1 und P2 in der Struktur gleichender P3 als &#8220;Hüter der collision domain&#8221; ist zur Vermeidung eines unendlichen Regresses also nicht akzeptabel. Das Bild der collision domain ist trotzdem ausgezeichnet. Wie beim Netzwerkmedium, das als &#8220;Substrat&#8221; von gänzlich anderer Natur als die darauf übertragenen Datenpakete ist, so gibt es auch bei der Kommunikation zwischen P1 und P2 ein gemeinsames Substrat. Als P1 kann ich nämlich jederzeit P2 herausfordern, &#8220;Butter bei die Fische&#8221; zu geben:</p>
<p>P2: &#8220;Das ist kein Auto!&#8221; - P1: &#8220;Gut. Leg dich davor!&#8221; - P2 (resigniert): &#8220;OK. Wir meinen dasselbe. Es ist ein Auto.&#8221;</p>
<p>P2: &#8220;Windows ist doof!&#8221; - P1: &#8220;Ich wette [X] Euro dagegen! Hältst du mit?&#8221; - P2: &#8220;&#8230;&#8221;</p>
<p>Das Substrat - die collision domain - ist da, &#8220;wo&#8217;s beiden weh tut&#8221;. (Zuruf an die gesamte P3,4,5&#8230;-Zunft: und sonst nirgends!) P1 und P2 identifizieren Begriffe (ob mit gleichen oder verschiedenen Worten), die für ihr Wohl und Wehe jeweils die gleiche Auswirkung haben. Streiten lässt sich&#8217;s trefflich, wenn P1 und P2 dasselbe Wort (&#8221;Unternehmer&#8221;) für verschiedene Begriffe (&#8221;einer, der mich hauptsächlich ausnimmt&#8221; vs. &#8220;einer, der mir hauptsächlich Lohn und Brot gibt&#8221;) verwenden.</p>
<p>Meistens zwickt&#8217;s uns aber an den gleichen Stellen. Deshalb verstehen wir uns so gut.</p>
<p>Beste Grüße.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Kollisionsdomäne by Dirk Ackermann</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/kollisionsdomane/#comment-4711</link>
		<dc:creator>Dirk Ackermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 21:28:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=577#comment-4711</guid>
		<description>Das Problem ist der unsichtbare P3, der festlegen muss, ob P1 und P2 über dasselbe Ding sprechen. Er hat vorher schon kräftig relativiert (= "in Beziehung gesetzt"), ob Kochtopf vs. Auto, Farbe vs. PS-Zahl, blau vs. geschmackvoll gemeint ist. Zufällig gleiche Wortwahl kann dabei natürlich kein Kriterium sein. In einem LAN übernimmt stets das Netzwerkmedium die Rolle von P3 (der collision domain) und kann leicht entscheiden, ob P1 und P2 "sich überschneiden".

Bei menschlicher Kommunikation zwischen P1 und P2 fehlt die Instanz P3 normalerweise und es klappt trotzdem (meistens). Hier fängt also das Problem (der Spaß) erst an. Abgesehen von Trivialitäten ("Dort steht ein Auto!"): dass P1 (Linux-Entwickler) und P2 (Microsoft-Hasser) sich so oft verstehen ("Windows ist doof!") kann sie zur Annahme nichtrelativierbarer Dingeigenschaften "verführen". Bei manchen Dingen ist die Gefahr selbst zwischen P1 ... P10.000.000 gegeben.

Bei einer Million Trivialitäten gibt's aber in dieser Hinsicht nichts zu relativieren. D'accord. Ich befürchte allerdings nur deswegen, weil unsere Denkstrukturen "zufällig" große Ähnlichkeiten aufweisen. Beweisen kann (darf) ich's leider nicht, weil ich mich nicht zu P3 aufschwingen kann, ohne P4 ... herauszufordern. Als P1 muss ich mich halt irgendwann mutterseelenallein entscheiden, ob P2 ungefähr dasselbe meint wie ich (bei gleicher oder unterschiedlicher Wortwahl). Wir brauchen selten den Führer P3.

Beste Grüße.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem ist der unsichtbare P3, der festlegen muss, ob P1 und P2 über dasselbe Ding sprechen. Er hat vorher schon kräftig relativiert (= &#8220;in Beziehung gesetzt&#8221;), ob Kochtopf vs. Auto, Farbe vs. PS-Zahl, blau vs. geschmackvoll gemeint ist. Zufällig gleiche Wortwahl kann dabei natürlich kein Kriterium sein. In einem LAN übernimmt stets das Netzwerkmedium die Rolle von P3 (der collision domain) und kann leicht entscheiden, ob P1 und P2 &#8220;sich überschneiden&#8221;.</p>
<p>Bei menschlicher Kommunikation zwischen P1 und P2 fehlt die Instanz P3 normalerweise und es klappt trotzdem (meistens). Hier fängt also das Problem (der Spaß) erst an. Abgesehen von Trivialitäten (&#8221;Dort steht ein Auto!&#8221;): dass P1 (Linux-Entwickler) und P2 (Microsoft-Hasser) sich so oft verstehen (&#8221;Windows ist doof!&#8221;) kann sie zur Annahme nichtrelativierbarer Dingeigenschaften &#8220;verführen&#8221;. Bei manchen Dingen ist die Gefahr selbst zwischen P1 &#8230; P10.000.000 gegeben.</p>
<p>Bei einer Million Trivialitäten gibt&#8217;s aber in dieser Hinsicht nichts zu relativieren. D&#8217;accord. Ich befürchte allerdings nur deswegen, weil unsere Denkstrukturen &#8220;zufällig&#8221; große Ähnlichkeiten aufweisen. Beweisen kann (darf) ich&#8217;s leider nicht, weil ich mich nicht zu P3 aufschwingen kann, ohne P4 &#8230; herauszufordern. Als P1 muss ich mich halt irgendwann mutterseelenallein entscheiden, ob P2 ungefähr dasselbe meint wie ich (bei gleicher oder unterschiedlicher Wortwahl). Wir brauchen selten den Führer P3.</p>
<p>Beste Grüße.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Desires by Brett</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/desires/#comment-4251</link>
		<dc:creator>Brett</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 07:47:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=573#comment-4251</guid>
		<description>Ein Computer von 1990 bleibt auch dann ein Computer von 1990, wenn die Software inzwischen mal upgedatet wurde. Insofern hat Messner Recht. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass auf Grund der Updates der gleiche alte Computer ungleichlich bessere Ergebnisse liefern kann. - Die Frage ist aber durchaus, ob sich auch die liquide Intelligenz des Menschen seit der Steinzeit weiter entwickelt habe. Wir wissen es nicht. Burckhardt meint: "Der Geist war schon früh komplett." Sind wir heute im logischen Denken schneller und sicherer als die Menschen der Renaissance? Irgendwo habe ich mal eine Untersuichung gelesen, die behauptete, die westliche Menschheit sei tatsächlich im Durchschnitt im Verlauf des 20. Jahrhunderts "intelligenter" geworden. Fällt einem instinktiv schwer zu glauben...   

(Herausragender Blog, kriegt ein Ehrenzeichen...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Computer von 1990 bleibt auch dann ein Computer von 1990, wenn die Software inzwischen mal upgedatet wurde. Insofern hat Messner Recht. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass auf Grund der Updates der gleiche alte Computer ungleichlich bessere Ergebnisse liefern kann. - Die Frage ist aber durchaus, ob sich auch die liquide Intelligenz des Menschen seit der Steinzeit weiter entwickelt habe. Wir wissen es nicht. Burckhardt meint: &#8220;Der Geist war schon früh komplett.&#8221; Sind wir heute im logischen Denken schneller und sicherer als die Menschen der Renaissance? Irgendwo habe ich mal eine Untersuichung gelesen, die behauptete, die westliche Menschheit sei tatsächlich im Durchschnitt im Verlauf des 20. Jahrhunderts &#8220;intelligenter&#8221; geworden. Fällt einem instinktiv schwer zu glauben&#8230;   </p>
<p>(Herausragender Blog, kriegt ein Ehrenzeichen&#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Desires by admin</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/desires/#comment-4239</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 07:42:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=573#comment-4239</guid>
		<description>Ja. Nur wird Dummheit oft zu Unrecht mit Bezug auf  moralische Verfehlungen ins Spiel gebracht. Mir gehts um falsche/unhaltbare Urteile, die aber gerne kolportiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja. Nur wird Dummheit oft zu Unrecht mit Bezug auf  moralische Verfehlungen ins Spiel gebracht. Mir gehts um falsche/unhaltbare Urteile, die aber gerne kolportiert werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Desires by lonelyman</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/desires/#comment-4232</link>
		<dc:creator>lonelyman</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2008 12:16:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=573#comment-4232</guid>
		<description>Irgendwer sagte doch mal "Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unergründlich"</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwer sagte doch mal &#8220;Die Dummheit der Menschen und das Universum sind unergründlich&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on From a logical point of view by Fabian Glasen</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/from-a-logical-point-of-view/#comment-4083</link>
		<dc:creator>Fabian Glasen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:29:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=563#comment-4083</guid>
		<description>Die Wo-Frage verlangt offenbar auch metaphorisch eine Verortung in einem irgendwie gearteten Raum. 
Im Raum benatwortet man Wo-Fragen bezüglich räumlicher Objekte indem man sie in Beziehung setzt zu anderen räumlichen Objekten bzw. zu einem System von Beziehungen anderer räumlicher Objekte (topologischer Raum). Da liegt es nahe, dies metaphorisch bei der Sparche analog zu machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wo-Frage verlangt offenbar auch metaphorisch eine Verortung in einem irgendwie gearteten Raum.<br />
Im Raum benatwortet man Wo-Fragen bezüglich räumlicher Objekte indem man sie in Beziehung setzt zu anderen räumlichen Objekten bzw. zu einem System von Beziehungen anderer räumlicher Objekte (topologischer Raum). Da liegt es nahe, dies metaphorisch bei der Sparche analog zu machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Erfahrung by Fabian Glasen</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/erfahrung/#comment-4082</link>
		<dc:creator>Fabian Glasen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 14:19:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/?p=565#comment-4082</guid>
		<description>Mir erscheint es sinnvoll, einen Erfahrungsbegriff zu pflegen, der nicht dazu führt, dass keine Erfahrung möglich ist und der mehr Wert ist als ein Funk-Radiowecker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir erscheint es sinnvoll, einen Erfahrungsbegriff zu pflegen, der nicht dazu führt, dass keine Erfahrung möglich ist und der mehr Wert ist als ein Funk-Radiowecker.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Dem&#252;tigungen by Fabian Glasen</title>
		<link>http://www.epistemix.net/blog/demtigungen/#comment-3828</link>
		<dc:creator>Fabian Glasen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 14:03:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.epistemix.net/blog/demtigungen/#comment-3828</guid>
		<description>Einem Subjekt, das die Letztbegründung nicht mehr denken kann, ist die notwendige Vorausetzung einer sich auf das Denken gründenden Souveränität entzogen, auch wenn es sich in dieser Geste jedem unkritischen Denken überlegen wähnt.
Jede souveräne Existenz muss sich demnach auf einen anderen Glauben gründen als den des radikal kritischen Denkens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einem Subjekt, das die Letztbegründung nicht mehr denken kann, ist die notwendige Vorausetzung einer sich auf das Denken gründenden Souveränität entzogen, auch wenn es sich in dieser Geste jedem unkritischen Denken überlegen wähnt.<br />
Jede souveräne Existenz muss sich demnach auf einen anderen Glauben gründen als den des radikal kritischen Denkens.</p>
]]></content:encoded>
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