Kampagne
Muß jemand etwas glauben, damit er etwas Wahres sagen kann? Folgender Fall: Der Politische Akteur A möchte den politischen Akteur B (CSU) durch eine Pressekampagne schädigen. Dazu setzt er etwas in die Welt, was er selbst nicht glaubt (er “spielt” sozusagen mit dem Gedanken): Der Politische Akteur B soll an zügellosen Sexpartys in Swingerclubs teilnehmen. Dummerweise stellt sich das als “zufällig” richtig heraus. A hat das, was er in die Welt setzte, selbst nie geglaubt, sagt aber etwas Wahres. Glauben scheint keine notwendige Bedingung für wahre Aussagen zu sein.
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