LOGIK

Ein Vorschlag: man fasse Logik nicht als Komplementärbegriff zu “Empirie” auf, sondern so: die Logik gibt gültige Ordnungsformationen von Sätzen oder Gedanken an - simulativ (vorläufig würde ich Kripke gegen Lewis den Vorzug geben). Jetzt kann man Satzkonstellationen als Bausteine auffassen, die mit diversen Operatoren verknüpft werden und sehen, was passiert, wenn man sie mit semantischen Werten belegt. Obgleich dieselben Bausteine verwendet werden, ist p und q -> q logisch wahr, während die Umkehrung q -> p und q logisch nicht gültig ist. Die Ordnungsstruktur machts.

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Datum: Thursday, 23. November 2006 12:33
Themengebiet: concepts&models, orders, reasoning Trackback: Trackback-URL
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